72 Stunden – Tag 1

veröffentlicht am 13. Juni 2013

Donnerstag, 13. Juni 2013, 16.00 Uhr
Der Dienstwagen fährt – voll beladen mit kleinen Geschenken, JP, Kristina und Frauke nebst Gepäck – in Müschede vor, um Anna einzusammeln. Bei strahlendem Sonnenschein geht es über die Sauerländer Käffer nach Ennest. Hier regnet es aus Kübeln, die Gruppe ist leider nicht da 🙁 Die DL lässt die Geschenke da und fährt weiter ins Palotti-Haus nach Olpe. Hier koorperiert die DPSG mit Menschen mit Behinderung und wird unter anderem eine Grillhütte barrierefrei gestalten.
Es dauert ein wenig, bis wir die Gruppe in Dreis-Tiefenbach finden, noch komplizierter gestaltete sich die Suche nach der Gruppe Dautenbach. In einer Hochhaussiedlung hatten wir sie nicht vermutet. Dort renovieren sie die Räumlichkeiten einer Hausaufgabenbetreuung für Grundschulkinder. In St. Peter und Paul in Siegen sind die Kinder schon nach Hause gegangen, die Stammesvorsitzende Susanne nimmt unser Geschenk für die Teilnehmer mit. Diese kooperieren mit dem Jugendwerk Förderband. Die letzte Station ist St. Michael. Wir platzen mitten in die Planungen zum Bau einer Theaterbühne an der hiesigen Schule. Thommy vom Co-Kreis nimmt die Geschenke für Hüttental mit.
Um 21.30 Uhr macht sich der blaue Dienstwagen mit Frauke am Steuer und nach-müde-kommt-doof-Mitfahrerinnen und -Mitfahrern wieder auf den Weg durch die Sauerländer Orte wie Mecklinghausen und Hagen bis Müschede.

Erkenntnisse des Tages:
Brechen geht schlecht, weil das so ekelig ist.
Und JP teilt die Strecken in vier gleich große Hälften, damit wir alles in 72 Stunden schaffen…

Weiter mit Tag 2.


  1. Kommentar von Björn (14. Juni 2013, 16:07 Uhr )

    Hihi, Erkennisnis des Tages 🙂

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