Friedenslicht leuchtet in der Diözese

veröffentlicht am 16. Dezember 2013
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Die Delegation aus der Erzdiözese Paderborn zusammen mit den Pfadfindern vom VCP.

Rund 1.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder feierten am 3. Adventssonntag in der Reinoldikirche in Dortmund die Aussendung des Friedenslichts aus Betlehem. Für den DPSG-Diözesanverband hatten Sebastian Körling und Jana Becker (beide Stamm St. Pankratius Belecke) sowie Frauke Langner (Diözesankuratin der Pfadi-Stufe) und Andreas Kinzel (Bezik Dortmund) das Friedenslicht in Wien in Empfang genommen und per Zug nach Dortmund gebracht.

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Diözesankurat Simon Schwamborn reichte das Licht weiter.

In der ökumenischen Aussendungsfeier in der Reinoldikirche riefen Simon Schwamborn, DPSG-Diözesankurat, Ludger Hojenski, stellvertretender Stadtdechant und Udo Bußmann, Landesjugendpfarrer der Evangelischen Kirche von Westfalen dazu auf, das Licht weiter zu tragen, damit es an vielen Orten leuchten kann und die Botschaft der diesjährigen Aktion, „Recht auf Frieden“, Verbreitung findet.

Das auf Initiative des Österreichischen Rundfunks (ORF) von einem Kind in der Geburtsstadt Jesu entzündete Licht wird alljährlich am dritten Adventswochenende an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa weitergegeben. Anschließend erreicht das Friedenslicht mit dem Zug über 30 Städte in Deutschland. In zentralen Aussendungsfeiern wird es an die lokalen Pfadfindergruppen gegeben, die es zu Weihnachten in vielen Gottesdiensten weiter reichen.

Seit 20 Jahren verteilen deutsche Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Friedenslicht aus Betlehem und sorgen dafür, dass das Symbol der Hoffnung auf Frieden an Weihnachten in zahlreichen Kirchengemeinden und Wohnzimmern, Krankenhäusern und Kindergärten, Seniorenheimen, Flüchtlingsunterkünften, Rathäusern und Justizvollzugsanstalten leuchtet.

Getragen wird die Aktion in Deutschland von der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), der Pfadfinderinnenschaft Sankt Georg (PSG), dem Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP), dem Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP) sowie dem Verband der Altpfadfindergilden (VDAPG).