Friedenslicht aus Betlehem kommt am 3. Advent

veröffentlicht am 11. Dezember 2013

FriedenslichtAm 3. Adventssonntag, 15. Dezember, werden Pfadfinderinnen und Pfadfinder erneut das Friedenslicht aus Betlehem nach Dortmund bringen. Der ökumenische Aussendungsgottesdienst für die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn und die Evangelische Kirche von Westfalen beginnt um 15 Uhr in der St. Reinoldikirche in Dortmund.
Das vom Österreichischen Rundfunk (ORF) in der Geburtsstadt Jesu entzündete Licht wird alljährlich am dritten Adventswochenende an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa weitergegeben. Anschließend wird das Friedenslicht mit dem Zug in über 30 Städte in Deutschland gebracht.  In zentralen Aussendefeiern wird es an die Gruppen gegeben, die es zu Weihnachten in vielen regionalen und lokalen Aktionen an „alle Menschen guten Willens“ weiter reichen.
Seit 1994 verteilen deutsche Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Friedenslicht aus Betlehem und sorgen dafür, dass dieses Symbol der Hoffnung auf Frieden an Weihnachten in zahlreichen Kirchengemeinden und Wohnzimmern, Krankenhäusern und Kindergärten, Seniorenheimen, Flüchtlingsunterkünften, Rathäusern und Justizvollzugsanstalten leuchtet.
„Gerade in diesem Jahr gewinnt das Licht aus einem Land, in dem die Hoffnung auf Frieden politisch vor neuen Wegen steht, einmal mehr an Symbolkraft“, meinen die Pfadfinder. Deshalb wollen die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), die Pfadfinderinnenschaft Sankt Georg (PSG), der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP), der Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP) und der Verband der Altpfadfindergilden (VDAPG) mit dem Friedenslicht ein gemeinsames Zeichen setzen.
In diesem Jahr steht die Aktion Friedenslicht aus Betlehem in Deutschland unter dem Motto “Recht auf Frieden“. Damit möchten die Pfadfinder die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen aufgreifen, die in diesem Jahr seit 65 Jahren besteht.

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