Tambuli – die Verbandszeitung
Wie, was ist den Tambuli?
Seit 1990 heißt unsere Diözesanzeitung Tambuli. Tambuli ist ein Wort aus der auf den Philippinen am weitesten verbreiteten Sprache „Tagalog“ und bezeichnet ein Signalhorn, das aus dem Horn des Wasserbüffels gemacht wird. Dass unsere Zeitung so heißt, geht auf eine Begegnungsfahrt einiger Leiter auf die Philippinen zurück, die dort das Wort aufgeschnappt und es dann als Name für unsere Zeitung eingeführt haben. So erklärt sich auch unser Logo.
Na, und wer ist Tambuli?
Die Tambuli-Redaktion besteht zur Zeit aus dem dem Diözesanreferenten Andreas Plotz, Manuela Kallmeyer, Oliver Machate, Andreas Wanzke und Anja Waser-Schmitt.
Okay, aber wie entsteht denn dann das Tambuli?
Die Arbeit am Tambuli beginnt schon etwa drei Monate vor dem Erscheinen. Auf einer Redaktionssitzung wird der Schwerpunkt der nächsten Ausgabe festgelegt und überlegt, welche Aspekte des Schwerpunktes interessant sein könnten und wen man dafür ansprechen kann. Daneben schauen wir auch, was in der Diözese los ist und worüber wir berichten wollen, was wir auf der Praxisseite vorstellen wollen und was es neues in den Bezirken, Arbeitskreisen und Stämmen gibt. Am Ende des Treffens steht dann das Gerüst für die nächste Ausgabe und alle gehen mit einem Haufen Aufträge nach Hause,eine besondere Form der Heimarbeit.
Bis zur nächsten Redaktionssitzung sammeln wir dann alle Beiträge, sortieren, sprechen die einzelnen Artikel noch einmal durch und haben dann die Ausgabe stehen.
Wer setzt unsere Ideen um?
Für die Aufbereitung der einzelnen Artikel ist Birgit Bujok zuständig. Sie ist unsere Layouterin und gestaltet letztlich die einzelnen Beiträge so, dass eine für alle wirklcih lesbare Zeitschrift entsteht. Das bedeutet,
dass sie alle Bilder und Texte so anordnet, dass die Druckerei die von ihr gefertigte Vorlage nur noch übernehmen und drucken muss – und das man hinterher nicht Sätze aus einzelnen Wörtern zusammensuchen muss.
Ja hey – klingt super. Kann ich auch helfen?
Jede Zeitschrift, so auch unsere Tambuli, lebt davon, dass viele Menschen zuarbeiten und sich gegenseitig informieren. Zwar haben wir (so meinen wir) einen recht guten Überblick über das, was auf Diözesan- und Bezirksebene passiert, aber was die unglaublich vielen Stämme angeht, so fehlen doch oft die nötigen Mitteilungen.
Auch durch Leserbriefe zu den aktuellen Ausgaben könnten wir unser Tambuli verbessern. Wer also etwas mitzuteilen hat, der schaut sich am besten die kurze Anforderungsliste an und schickt uns dann einfach sofort einen kleinen Artikel, Foto oder eine Notiz direkt an das Tambuli.
Grüsse – eure Redaktion