Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg
Diözesanverband Paderborn

Über uns

Hier erfahrt ihr etwas über unsere bisherigen Aktionen.

Erläuterungen zur Grafik

Ziel des Projektes „Eurotransit“ war es die Kontakte, die wir hatten zu verknüpfen.

Am Anfang standen 1989 Kontakte nach Polen, nach Ostrow, die vom Bezirk Soest-Hamm aufgebaut wurden und die in den Jahren von 1990 bis 1994 auch regelmäßig durchgeführt wurden.

1996, nach dem Jamboree in Holland, entstand die Idee, Polen als Tor zu den weiter östlich gelegenen Ländern zu nutzen. So entstand die Idee, den Zeltplatz in Ostrow zu „modernisieren“.  Am Workcamp in Ostrow/Polen mit TN aus Polen, Litauen, Estland und Deutschland, z.B Rover aus PB-Elsen wurde das Projekt umgesetzt.

Am Ende des Camps entstand dann die Idee, einen Förderverein zu gründen, der die Finanzierung über Spenden und Anträge bei Jugendwerken, die Arbeit dieser Gruppe von Leitern aus den Bezirken Soest – Hamm und Dortmund, abzusichern

Aus diesem Förderverein entwickelte sich in verschiedenen Schritten der Eurotransit e.V. Diese Idee lag eine Ausstellung in Essen zu Grunde -  „Der Transit von Brügge nach Novgorod“. Wir stellten fest, dass die meisten unserer Kontakte auf diesem  „Transit“ lagen. Der Name „Eurotransit“ kam eher zufällig zustande, da wir eine Domain für unseren Verein suchten. Da Transit belegt war und Eurotransit nicht, haben wir uns schnell für Eurotransit entschieden. Mitglieder dieses Vereins waren immer noch Leiter der DPSG aus dem Diözesanverband Paderborn, hauptsächlich aus dem Bezirk Dortmund.

Weitere Camps wie Welver 1998, mit Teilnehmern aus 4 Nationen, „Venta“ in Lettland 1999, mit Teilnehmern aus 4 Nationen haben unsere Kompetenzen in Begegnungen mit diesen Ländern erweitert und wir haben vielen Jugendlichen einen internationalen Kontakt ermöglicht. Schwerpunkt waren Länder wie Polen. Lettland, Litauen und Estland.

Der Verein „Eurotransit e.V.“ hat diese Begegnungen unterstützt. Hauptziel des Vereins war Finanzierung der Camps sicher zu stellen und vor allem Teilnehmer aus Mittel- und Osteuropa zu unterstützen, Meistens handelte es sich hier um Fahrtkosten.

Weitere Länder kamen bei den Begegnungen 2000, „Space“ in Kalkar und „Touch“ in Litauen 2001, hinzu.

Damit wir diese Idee auch offiziell in die Struktur der DPSG einbinden konnten, haben wir uns entschieden, nach Gesprächen mit dem Diözesanvorstand, offiziell Arbeitskreis der Diözese zu werden. Gründe waren die Arbeit stärker in den Verband einzubringen und weitere Kontakte zu anderen Pfadfinder Organisationen knüpfen zu können.

So kamen die Camps „Green Wave“ als Unterstützer der Pfadfinderstufe der Norddiözesen, mit Projekten in 4 Ländern des Netzwerkes, 2006 und „Rise“ in Russland 2007 zustande.

Auch hier wurden Anträge bei Stiftungen gestellt, zur Unterstützung unserer Partner in Osteuropa.

Nach der Anerkennung der Gruppe als Facharbeitskreis und der Berufung eines Referenten, trennten sich die Aufgabenbereiche langsam aber stetig.

So dass wir heute sagen können: das Projekt „Eurotransit“ ist flügge geworden und ist nicht mehr Arbeit des Facharbeitskreises. Es besteht keine finanzielle Verbindung mehr zwischen dem Arbeitskreis und dem Verein.

Das Projekt „Eurotransit“ und auch der Verein, waren für uns sehr wichtig um unser Interesse an internationalen Begegnungen an verschiedene Pfadfindergruppen heranzutragen und gemeinsam uns auf den Weg zu machen. Diese Kontakte werden wir weiterhin nutzen um sie im Diözesanverband Paderborn zu verankern.

Um es deutlich zu machen, hier die Ziele der beiden Gruppen:

Facharbeitskreis Internationales des Diözesanverbandes Paderborn

1)      Interkulturelles Lernen ermöglichen

2)      Gruppen unterstützend und bei Vorbereitung von Begegnungen helfen, auch als Workshop bei Diözesanveranstaltungen

3)      Internationale Begegnungen ermöglichen

4)      Den internationalen Pfadfindergedanken in den Diözesanverband verankern

5)      Internationale Kontakte anbieten

6)      Ausbildung für internationale Begegnungen anbieten

7)      Veranstaltungen: Partnerschaft mit Belarus und ScoutWorld

Eurotransit Netzwerk

1)      Das Netzwerk versteht sich als eine Plattform für Leiter aus allen Ebenen sich zu treffen, internationale Begegnung zu erleben, Kontakte zu knüpfen, Begegnungen zu planen und gemeinsam Spaß zu haben.

2)      Das Netzwerk wird von einem internationalen Leitungsteam geleitet und biet einmal im Jahr ein Treffen an. Hier treffen sich LeiterInnen aus mittlerweile 15 Nationen um gemeinsam zu arbeiten und zu feiern.

3)      Die Stärke des Netzwerkes ist sein informeller Charakter,

4)      Zur Unterstützung von Gruppen und LeiterInnen wurden verschiedene Projekte ins Leben gerufen, Sommerprojekte alle 2 Jahre, Kandersteg Working Party im Herbst und ein Winterprojekt das ebenfalls jedes Jahr stattfinden soll.

5)      Aus dem FAKI sind aktiv beteiligt: Hoppel Grassmeier, Marcus Schröder und Klaus Berg.

6)      Veranstaltungen: Pfadfinder im Fort Fun Abenteuerland, 100 Jahre Pfadfinder in Russland, Netzwerk Seminare.