Die sagenhaften Roverfänger von Rüthen

veröffentlicht am 28. Oktober 2020

In alter Zeit, als noch viele Plagen, die heutzutage leicht beseitigt werden können, den Menschen arges Kopfzerbrechen verursachten, war die Stadt Rüthen jedes Jahr von so vielen rovern heimgesucht, daß die Bevölkerung fast verzweifeln wollte.

Nicht nur in allen Winkeln und Ecken wimmelte es von rovern, auf offener Straße liefen sie frech umher, in Wäldern und Wiesen hielten sie sich auf, nichts war sicher vor ihnen – nicht einmal in tiefster Nacht. Zog jemand eine Lade heraus, hüpfte ihm ein rover entgegen, legte er sich zu Bett, begann es im Stroh zu rascheln, setzte er sich zu Tisch, waren die rover stets ungebetene Gäste und sprangen ohne Scheu selbst auf den Tisch hinauf.

Alle Versuche, diese besonderen Tierchen loszuwerden, waren vergebens. Da setzte sich der weise DAK der Stadt zusammen und beschloß, einen schwer zu erringenden Preis für diejenigen auszusetzen, welche die Stadt für immer von den unheimlichen Nagern befreien. Dies wurde denn auch öffentlich kundgemacht.

Aus den geheimen Archiven

Die Roverstufe läd also nun zum Jahreswechsel 2020/21 zu einem sagenhaften Woodbadgekurs der roten Stufe ein. Du solltest dafür im Idealfall eine Roverrunde leiten, mindestens 22 Jahre alt sein und eine (bis dahin) abgeschlossene Modulausbildung besitzen.

Drei hochmotivierte Teamer mit Herz für die rote Stufe warten auf dich: Björn, Toffer und Anke. Für diesen Kurs steht dir Sonderurlaub zu und die Kursteilnehmer kommen aus dem ganzen Bundesgebiet.

Bist du ein solch mutiger Recke, Streiterin oder sonstig dazugehörig? Dann besuche zur Aufnahme weiterer Information

und melde sich gescheind zur Teilnahme an.

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