Bilder vom Römercamp 2025
Seit 1979 zieht das rovercamp jedes Jahr eine stetig wachsende Schar „rovende“ aus dem ganzen Bundesgebiet nach Rüthen. Was als kleine Tradition begann, ist längst ein fester Fixpunkt im roverleben geworden. Auch in diesem Jahr haben sich fast sechshundert Rover auf den Weg gemacht, um eine unvergessliche Zeit „in schwarz“ miteinander zu verbringen.
Das diesjährige Motto lautete „Römercamp – SQPR, Semper Paratus que rover“ (Allzeit bereit wie ein rover) – und wer das Lager betrat, hatte sofort das Gefühl, in eine antike Epoche einzutauchen. Schon beim Ankommen waren Togen, Lorbeerkränze, Standarten, Säulen und Rüstungen zu sehen. rovercamp war nicht nur ein Lager, sondern ein echt römisches Lager.
Workshops – und Gewinner
Traditionell gibt es auf dem rovercamp eine riesige Auswahl an Workshops. Das liegt an dem Konzept der rover, das teilnehme Runden zwingend ein Angebot „mitbringen“ müssen. Diese „Workshops“ kamen, wenig überraschend, natürlich aus einer andren Zeit und ganz im Zeichen des alten Roms.
Es wurde gekocht, gebaut, Theater gespielt, verkleidet, geschmiedet, und gekämpft wie bei den Gladiatoren. Die Themenvielfalt war überwältigend, und so konnte jede rovende Person etwas finden, das zum eigenen Interesse passte.
Außerdem werden die besten drei Workshops (von den teilnehmden selbst) gewählt und gebührend prämiert. Der erste Platzt lockt zudem mit der kostenlosen Teilnahme am nächsten rovercamp, daher ist das Interesse groß, nur spannende uns lehrreiche Dinge anzubieten. Dieser Ehrgeiz war zwar groß, aber noch größer war die Begeisterung und der Spaß, mit dem die teilnehmenden dabei waren.
- Platz: „Pompejische Teigfladen“ (mit Pesto), gebacken von der DPSG St. Marien Dortmund-Sölde
- Platz: „Wer fängt die Fische von Verleihnix?“, gefangen von der DPSG Schwerte
- Platz: „Lorbeerkränze flechten“, geflochten von der DPSG Nordborchen

