AG Kapellenbau

Matthias Schmidt
Alter: 44 Jahre
Beruf: Dipl. Mathematiker; Leiter einer Behindertenhilfe-Einrichtung
Wohnort: Paderborn
Mitglied seit: 1980

  • Kleine Mitglieds-Chronik:

Als Jungpfadfinder bin ich 1980 im Stamm Fröndenberg-Warmen in der DPSG angefangen. Dort war ich dann auch Pfadfinder und Rover und später in diesen beiden Stufen als Leiter tätig.

1991 nahm ich an einem vierwöchigen Philippinen-Exposure im Rahmen der Partnerschaftsarbeit des DPSG-Diözesanverbandes teil. Danach war ich ab 1992 im Diözesanarbeitskreis Entwicklungsfragen aktiv und hatte ab 1995 dort auch den Posten des Referenten inne.

Dann war ich von 1998 bis 2001 Diözesanvorsitzender, daran anschließend noch bis heute im Vorstand der Rechtsträger. Außerdem bin ich Mitglied bei den Freunden und Förderern“.

  • Warum engagierst Du dich für den Kapellenbau am Eulenspiegel?

Die Diözesanversammlung hat seinerzeit dem geplanten Bau der Kapelle zugestimmt und somit haben wir den Bau auch als Auftrag an die Rechtsträger gesehen.

Aber das ist nur die eine Seite. Persönlich finde ich, dass das Projekt Kapellenbau eine tolle Idee ist, an der viele für viele mitwirken können und darum engagiere ich mich.

  • Warum eine Kapelle am Eulenspiegel?

Da frage ich zurück: „Wo sonst, wenn nicht hier?“ Das Diözesanzentrum Rüthen ist der Anlaufpunkt für die Pfadfinderinnen und Pfadfinder in unserer Diözese und gerade hier sollte es dann an einer konkreten Verortung des Glaubens und der Gemeinschaft nicht fehlen.

  • Wo zeigt sich in der DPSG das christliche Profil?

Meine Erfahrungen des christlichen Profils der DPSG habe ich in Zeltlagern, auf Veranstaltungen und im gemeinsamen solidarischen Tun gemacht. Aus der aktiven regelmäßigen verbandlichen Arbeit bin ich jetzt raus, aber bei Veranstaltungen oder Versammlungen, an denen ich teilnehme, werde ich recht schnell wieder daran erinnert.

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