FAQ Kapellenbau

Was ist der Kapellenbau?
Mit dem Initiativantrag 1 auf der 64. Diözesanversammlung wurde 2008 der Bau einer Kapelle mit Versammlungsmöglichkeit am Diözesanzentrum in Rüthen beschlossen.

Warum ein Kapellenbau?
Die Kapelle bietet Raum zum Gottesdienst feiern, ermöglicht Jugendpastoral in einem neuen Sinne und nutzt die erlebnispädagogischen Möglichkeiten in direkter Nachbarschaft zum Hochseilgarten. Sie soll allen Gästen in Rüthen, allen Gruppen im Verband und der Region (eine Kapelle am Weg) als Versammlungsmöglichkeit dienen. Als Diözesanverband nehmen wir die Veränderungen der pastoralen Landschaft ernst und schaffen somit einen Ort, an dem Kirche und Glaube auf pfadfinderische Art und Weise (neu) entdeckt werden kann. Mehr dazu in unserem Jugendpastoralen Konzept.

Wie entstand die Idee?
Die Idee entstand im Nachgang des Wintersturms Kyrill, der 2007 eine große Fläche gegenüber dem Hauptgebäude in Rüthen freigelegt hat. Die DPSG hat das Gelände gekauft und nahe des Diözesanzentrums mit einer Baumpflanzaktion 2009 eine Ausgleichfläche geschaffen.

Welche Möglichkeiten bietet die Kapelle?
Die Kapelle bietet einen Gottesdienstraum für ca. 50 Personen (sitzend) und einen Gemeinschaftsraum für ca. 100 Personen (sitzend). Der Gemeinschaftsraum kann einzeln, aber auch als Gottesdienstraum genutzt werden.

Kann jeder die Kapelle nutzen?
Ja, jede Gruppe die sich am Eulenspiegel aufhält oder von extern die Kapelle nutzen möchte, ist herzlich eingeladen dies zu tun.

Was bedeuten die drei Würfel?
Es gibt drei Räume im Kapellengebäude: Den Eingang (ca. 25 qm), den Gemeinschaftsraum (150 qm) und den Gottesdienstraum (50 qm). Alle drei Würfel stützen sich gegenseitig. Dies verdeutlicht die Gemeinschaft in unserem Verband. Mehr dazu in unserem Jugendpastoralen Konzept.

Wer hat die Kapelle entworfen?
Das Architekturbüro RSK aus Paderborn hat diesen als dritten und finalen Entwurf vorgelegt.

Wie viel Geld fehlt noch?
Zurzeit fehlen noch ca. 78 000 €. Diese wollen wir durch Spenden sammeln. Wir freuen uns über jeden Cent.

Wer kümmert sich um alles?
Viele Ehrenamtliche aus dem Verband werden sich am Bau der Kapelle beteiligen. Die Koordination liegt bei der vom Diözesanvorstand begleiteten AG Kapellenbau. Ziel ist es, dass alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder die Möglichkeit haben, sich an dem Projekt zu beteiligen. Dazu sind in den Bezirken auch Kapellenpaten aktiv.

Was ist die Muskelhypothek?
Wir rechnen zurzeit mit einer Eigenleistung von Arbeitsstunden in Höhe von 65 000 €. Dazu suchen wir Gruppen, die sich für ein Wochenende, eine Woche in den Ferien oder in welcher Form auch immer aktiv am Bau der Kapelle beteiligen wollen. Wir brauchen: Schubkarrenprofis, Elektriker, schwindelfreie Dachakteure, Fahrdienste, Pizzaholer, Baumarktauskenner, Gerüststapler und viele, viele mehr… Es geht los, wenn das Geld da ist.

Wann steht die Kapelle?
Sobald wir das fehlende Geld haben, können wir anfangen zu bauen. Geplant ist eine Bauzeit von ca. 1 bis 1,5 Jahren – da alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder eingeladen sind, mitzubauen.

Mehr Fragen?
Es sind noch Fragen offen geblieben? Einfach eine E-Mail an info@dpsg-paderborn.de schreiben und die Antwort kommt.