TSL 2010

TSL 2010

18. – 20. Juni 2010 in Rüthen

Teilnehmerbeitrag
25,00€

Anmeldeschluss:
02.06.2010

Das Rahmenprogramm des Wochenendes steht dieses Jahr passend zur WM unter dem Motto:SüdAFRIKA!

Workshopangebote:
Bausteine

  • Baustein 1b Teamarbeit (Samstagvormittag; Thorben & Svenja Harms)
  • Baustein 1c Gesellschaftliches Engagement (Samstagnachmittag; Ralf Stemmer und Bea Lehenhof)
  • Baustein3c Finanzen, Haftung und Versicherung
    (Sonntagvormittag, Dirk Tigges und Ralf Stemmer)
  • Baustein 3b Erste Hilfe
    Dieser Kurs wird als Baustein anerkannt, allerdings nicht mit Zertifizierung als Erste Hilfe Kurs!
    (Samstag ganztags, Dennis Willeke)

Workshops vormittags und nachmittags

Bogenschießen
Bogenschießen sieht leicht aus, ist es aber nicht. Man braucht viel Kraft und höchste Konzentration. Neben dem Kennenlernen der Technik, bekommt ihr noch ein paar Tipps, wie man einfache Bögen im Lager selber bauen kann. (Herr Beele)

Lagerbauten
Mit Sisalband und Rundhölzern wird gebaut, von der einfachen Bank bis zum Bannerturm ist alles möglich. (Jan Peter Dohle)

Kanu fahren
Wer im Sommerlager mit Jugendlichen Kanu fahren will, wird sich an einen Kanuverleih mit entsprechender Beratung wenden. Aber vorher sollte man auf jeden Fall einmal selber im Boot gesessen haben! Nur so bekommt ihr ein Gefühl für die Kraft des Wassers und findet heraus, ob es für euch und eure Gruppe das richtige ist. Die Kanutour findet auf dem Möhnesee statt, der Personentransport muss von den Teilnehmern selber organisiert werden. (Christoph Schrewe)

Workshops vormittags

Abrechnung und Zuschüsse
Da nicht jeder Stamm seinen eigenen Geschäftsführer hat, müsst ihr wahrscheinlich oft genug selbst die Finanzierung eurer Lager organisieren. Wie Finanzpläne aufgestellt, was für Versicherungen wo abgeschlossen werden können und wie die abschließende Abrechnung aussehen könnte, erfahrt ihr hier. (Ulrich Weber)

Sinnesspiele
In spielerischer Form wollen wir gemeinsam kleine Aktionen durchführen und dabei einiges über unsere Sinne in Erfahrung bringen. Wir wollen herausfinden, ob wir unseren fünf Sinnen immer trauen können. Oder spielen sie uns manchmal einen Streich???
(DAK Behindertenarbeit)

Kochen für Großgruppen
Auch wer zuhause gerne und gut kocht, ist bei großen Gruppen schnell überfordert. Aber eine gute Planung, geeignete Rezepte, Kalkulation und Tipps für die Durchführung helfen da weiter.
(Gisela Hölscher)

Play
Spiele, ein absolutes Heilmittel gegen Langeweile und Trägheit. Wir wollen mit euch bei fetzigen Spielen ausgelassen sein und außer Atem kommen. Aber auch bei ruhigen Spielen relaxen und entspannen. Dazu haben wir Spiele ausgesucht, die ohne viel Aufwand zu bewältigen sind, in kleinen und großen Gruppen. Somit habt ihr in jeder Situation, das richtige zur Hand.
(Jan Loddenkemper, Sophie Hoppe)

Jonglieren
Wer einmal mit drei Bällen jonglieren kann, verlernt es auch nicht mehr – das ist wie mit dem Fahrradfahren. Und wer mit drei Bällen jonglieren kann, kann es auch mit anderen Gegenständen, kann schnell die Blicke anderer auf sich ziehen und kann es Kindern und Jugendlichen beibringen. Wer möchte, kann auch die Grundtechnik des Diabolospielens erlernen oder mit Luftballons Tiere modellieren.
(Tobias Spangemacher)

Erlebnispädagogische Aktionen
In diesem Workshop geht es darum als Team knifflige Kooperationsaufgaben zu lösen. Dafür werden unter anderem die Elemente, die während dem Baucamp auf dem Gelände in Rüthen entstanden sind, genutzt.
(Linda Preuß)

Theaterkiste
Mit Hilfe von Bilderbüchern, Geschichten und Texten, gestalten wie Truppstunden zu verschiedenen Themen (z.B. Stufenwechsel, Neuaufnahme, Mobbing etc.), mit vielfältigen Materialien. Umsetzung auf alle Stufen möglich.
(Doris Hiegemann-Hoppe)

Tenemos derechos – wir sind Rechthaber
Der Workshop zur Jahresaktion! Was sind Kinderrechte und wie sieht es in der Realität aus? Diese Fragen werden im Mittelpunkt stehen
(DING – Diözesanarbeitskreis Internationale Gerechtigkeit)


Workshops nachmittags

Wald erleben
Einmal erleben ist besser als hundert Mal hören! Der Lebensraum Wald wird gemeinsam auf vielfältige Weise erkundet. Wer weiß, was die heimische Buche mit dem Ferrari von Michael Schumacher zu tun hat? Wer weiß, wo und wann der Rothirsch röhrt? Viele Fragen, gemeinsam finden wir Lösungen.
(Förster Hötte)

Karte und Kompass
Schon mal so richtig verlaufen? Woran und womit kann ich mich orientieren, damit ich wieder sicher nach Hause finde?
(Georg Birkenheuer)

Kindesentwicklung
Kinder erleben wir jeden Tag, sie sind unterschiedlich entwickelt, aber was sagen die Theoretiker dazu? Was ist normal und was nicht? Hier erfahrt ihr einiges zur Entwicklungstheorie nach Piaget und Kohlberg – verglichen mit Erkenntnissen aus der Neurobiologie… Neben der ganzen Theorie wird es aber auch praktische Aktivitäten geben.
(Stefanie Schornstein)

Die Kunst der Knotentechnik
Hierbei handelt sich nicht um die klassischen Pfadfinderknoten, sondern um Makratex.
Aus verschiedenen kunstvollen Knoten mit farbigen Bändern, werden Schlüsselanhänger, Ketten, Armbänder usw. hergestellt. Mit dieser kreativen Beschäftigung lässt sich jedes Regenwetter im Lager überstehen.
(Brigitta Niggenaber)

Feuerspucken und –schlucken
Pfadfinder mögen Feuer, wenn ihr dem Feuer richtig nah sein wollt, kommt zu uns.
Hier lernt ihr wie man Feuer spuckt und Feuer schluckt in Theorie und Praxis. Und zum Abschluss spielen wir noch eine Runde „Brennball“.
(Franz Gödde)

Geocashing
Geocashing heißt die neue Art der altbekannten Schnitzeljagd. Wie man mit GPS-Geräten umgeht und sie im Sommerlager einsetzt, lernt ihr in diesem Shop. Für Anfänger!
(Christoph Meerpohl)

Nisthilfen für Wildbienen
Am Eulenspiegel wird angebaut!? Ja, aber gemeint ist nicht die Kapelle, sondern ein kleines, aber feines Hotel für Insekten. Dieses ist für sogenannte Solitärbienen und -wespen, die allein leben und nicht in einem Volk. Für den Bau der Nisthilfe werden wir Naturmaterialien benutzen, die wir vor Ort finden. Außerdem Austausch „Pfadfinder – Ökologie, was ist uns wichtig“
(Jens Schinkelwitz)

LED-Taschenlampen
LED´s sind entweder im Kommen oder schon (lange?) in. Jedenfalls ist eine LED-Lampe, eine feine Sache, erst recht eine selbst gemachte. Wer keine Angst vor (ein wenig) Löten hat und schon mal eine Bohrmaschine bedient hat bzw. dieses beides erlernen möchte, ist bei diesem Workshop genau richtig. In ca. 60-90 Minuten kann man sich so eine Leuchte nicht nur gut selbst anfertigen, sondern ist hinterher auch in der Lage die notwendigen Schritte in einer Gruppenstunde an andere weiter zu geben. Natürlich mit ausführlicher Erklärung, Materialliste, Ablaufbeschreibung, Fotos und Empfehlungen. Die LED (Lebensdauer ca. 50.000 Stunden!) leuchtet in weißer Farbe und „brennt“ mit einer Batterie ca. 2 Tage non stop. „restentleert“. Die Kosten betragen pro Stück gerade mal 5.-
(Klaus Bleysteiner)

Tenemos derechos – wir sind Rechthaber