1400 Jungpfadfinderinnen und Jungpfadfinder erlebten Sommer für Abenteuer (SofA)

veröffentlicht am 20. August 2014

20140820_SoFa_Juffibundeslager_Beitragsbild1  Nach langer Vorbereitungszeit war es so weit: vom 6. bis 10. August kamen junge Abenteurer in Westernohe zusammen, um ihren Sommer für Abenteuer (SofA) zu erleben. Mehr als 1.400 Jungpfadfinder und Jungpfadfinderinnen und ihre Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter nahmen am zentralen Lager im Bundeszentrum der DPSG im Westerwald teil. Darunter waren aus unserem Diözesanverband auch rund 175 Juffis und ihre Leiterinnen und Leiter aus Olpe, Witten, Detmold, Schloß Neuhaus, Elsen, St. Meinolf, Oestinghausen, Lippborg, Arnsberg und Cappel. Auch unser Diözesanarbeitskreis der Juffistufe war mit
drei Vertretern vor Ort dabei.

20140820_SoFa_Juffibundeslager_Beitragsbild2Im Mittelpunkt stand die Auseinandersetzung mit den pädagogischen Inhalten der Altersstufe. In Workshops und offenen Angeboten konnten die Kinder die Vielfalt des Verbandes erleben. Die Angebote wurden von den Gruppen selbst organisiert und angeboten. So wurden T-Shirts bedruckt, Schwedenstühle für Handys gebaut, es gab Lagerbauten aller Art, Halstuchknoten wurden geknüpft, Dosenöfen gebaut, man konnte Monkey Climbing ausprobieren oder den Gang über die Slackline und vieles mehr.

 

20140820_SoFa_Juffibundeslager_Beitragsbild3Dem Vorbereitungs-Team war wichtig, Impulse für die über 21.000 Jungpfadfinderinnen und Jungpfadfinder sowie die mehr als 1.300 Ortsgruppen zu setzen. Deshalb stand der Trupp auch im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. „Uns ging es darum, die Vielfalt darzustellen und Gruppen voneinander lernen zu lassen“, so Steffi Klein, ehrenamtliche Bundesreferentin.

Deutlich wurde diese Vielfalt zum Beispiel bei der Blauen Nacht. Das Zeltplatzgelände wurde von allen Gruppen am späten Abend in blaues Licht getaucht. Blau als die Halstuchfarbe der Jungpfadfinderstufe sorgte so für eine gemeinschaftliche Atmosphäre und für Gänsehautmomente bei allen Teilnehmenden. Unser DAK baute eine Hafenkneipe auf und verkaufte (blaue) Waffeln und (Gummi)fischbrötchen, die extrem schnell ausverkauft waren.

Vor und nach der zentralen Veranstaltung im Westerwald nahmen und nehmen viele Stämme noch am sogenannten Aktionszeitraum teil. Hierbei besuchten sich die Jungpfadfinder-Gruppen gegenseitig. So traf sich der Oestinghauser Trupp mit den Juffis aus Witten zum gemeinsamen Geocachen. Man darf sicher sein, dass die Kontakte noch länger aufrecht erhalten bleiben.

Fotos: Jonathan Koch, Schloss Neuhaus