Roverland – es war Zeit zu spielen!

veröffentlicht am 29. August 2022

Was gehört traditionell zu einem echten Rovercamp? Eine ganze Menge, vor allem rover und roverpower. Davon gab es inRüthen am Wochenende auch tatsächlich jede Menge. Roverland war ein echtes camp „von rovern für rover“ mit knackigen Inahlten, viel Spaß und einem Extra-Dreh bei der Essensversorgung.

Freitags Abends: Die Sockendisco in der Kapelle. Beste Laune, beste Party!

Viele kreative Workshops gab es am Samstag. Unterhaltung pur mit witzigen Ideen, Serviceorientierung, handwerklichem Geschickt, wahnsinniger Kreativität, Sport und jede Menge Action.

Samstagabend gibt es den großen Gottesdienst in der Arena. Danke Tobias, dass du für uns noch eimal in Rüthen die DPSG-Stola überzogen ♥ hast für einen Pfadfinder-Gottesdienst.

Björn in schräger Kostümierung gehört dazu. Einen knallroten Pailettenanzug muss man erstmal tragen können!

Konzert in der Jurte. Ihr habt gerockt, Leute! Zwei Band, Zwei Parties, Qualitäts- und Stimmungsmusik auch von rovern für rover.

🔥 Lagerfeuer? Äh, nö. Gab es leider nicht 🧯, genau wie beim Tentakel: wegen Waldbrandgefahr verboten. Aber das improvisierte beleuchtete Campfire in der Arena war auch nett. Und die vielen Lichterketten an der Bar (tolle Sache übrigens, die RovercaBARna!). Das beleuchtete Lagertor. Alles gegeben, es sah wundervoll aus!

Alles in allem – lief gut. Oder wie ein nicht genannter Insider sagte – Wahnsinnslager!

Danke an alle Helfer*innen, den Rover DAK, Rüthen, das Notfall-Team, die Bands und natürlich – euch!