Workshops und Angebote

Wer macht die Workshops?

Alle Gruppen, die am Rovercamp teilnehmen möchten, beteiligen sich in Form von Angebote, Workshops (oder Lagerdiensten) am Rovercamp.

Workshopteilnehmer bewerten die Workshops. Die besten Workshops werden am Samstagabend ausgezeichnet. Es wird eine zentrale Möglichkeit zur Bewertung geben. Ihr sollt nicht euren eigenen Workshop bewerten. Die Begeisterung fremder Cowboys zählt.

Die Workshops finden den ganzen Samstag über in zwei Phaeen zu je etwa zweieinhalb Stunden statt. Die erste Phase beginnt direkt nach der Morgenrunde, die zweite nach der Mittagspause um 15.00 Uhr.

Die Workshops können auch relativ kurz sein. Das heißt jeder Workshop sollte (pro Durchgang) mindestens 20 Minuten dauern. Mehr ist natürlich in Ordnung, aber bitte nicht weniger. Die Anzahl der Teilnehmer und der Durchgänge bestimmt ihr selbst; in etwa 4-10 Teilnehmer haben sich bewährt. Jeder Workshop soll entweder vor- oder nachmittags angeboten werden, wenn ihr möchtet, auch beides. Welcher Workshop wann und wie lange angeboten wird, bleibt dem Anbieter überlassen.

Eine gleichmäßige Verteilung ist aber auch hier in eurem Sinne, ihr wollt ja auch an anderen Workshops teilnehmen. Es sei denn ihr habt es auf den großen Preis abgesehen …

RED BANDITS!

Jeder Workshop-Teilnehmer bewertet die Workshops an denen er teilgenommen hat selbst. Die besten Workshops werden prämiert.  Es ist in eurem Interesse, ein möglichst außergewöhnliches und nachhaltiges Workshoperlebnis für eure Teilnehmer anzubieten.

Die Workshops finden an (möglichst) zentraler Stelle auf dem Rovercamp-Gelände statt oder werden dort zumindest auffällig beworben. Für die Promotion eines Angebotes seid ihr selbst verantwortlich. Große, bunte und auffällige Dekation hat sich hier bewährt. Platz ist an der Arena genug.

Inhaltlich sollen die Workshopteilnehmer etwas nützliches bei den Workshops lernen. Mögliche Ideen findet ihr unten. Die folgenden (leider jährlich wiederkehrenden) Angebote gelten nicht als Workshops und werden nicht akzeptiert: Kubb spielen, Doppelkopflernen, Kerzenständer aus Flaschen „basteln“ und ähnliches.

Rover brauchen und fordern eine gewisse Mindestqualität bei den Workshops. Daher werden wir bei Bedarf Rückfragen an euch stellen und möglicherweise Workshops auch nicht akzeptieren. Wir versuchen auch soweit möglich doppelte Angebote zu vermeiden. Wer sich zuerst anmeldet bekommt den Zuschlag. Bitte versucht nicht euch durch clevere Formulierung durch den Filter zu tricksen, es geht schließlich um euer eigenes Camp.

JE SECHS angemeldeter Teilnehmer (einschließlich Leiter) müsst ihr EINEN Workshop anbieten. Denkt daran, dass sich bei Nachmeldungen auch die Zahl eurer Workshops möglicherweise erhöht!

Das bedeutet

  • 1-6 Teilnehmer= 1 Workshop
  • 7-12 Teilnehmer= 2 Workshops
  • 13-18 Teilnehmer= 3 Workshops
  • 19-24 Teilnehmer= 4 Workshops

Lagerdienste

Anstatt der Workshops gibt es auch Lagerdienste die für die Allgemeinheit übernommen werden können. Manchmal wird ein solcher Dienst von der Burgverwaltung auch zugewiesen. Die Lagerdienste nehmen ebenfalls an der Bewertung teil.

  • Feuerholz holen und das große Feuer aufbauen (Feuerstelle sichern, Sonntag wieder säubern)
  • Reinigung der Waschhäuser und Toiletten (offen für zwei  Gruppen, je eine pro Waschhaus)
  • Kellerdisco am Freitag Abend ausrichten (Equipment muss mitgebracht werden)
  • Großjurte auf- und abbauen helfen
  • Großjurte nach der Saloon-Party am Samstagabend aufräumen
  • Frühstück am Sonntagmorgen auf- und abbauen helfen
  • Parkplatz-Staff (Helfer für An- und abreise)

Ideen für Workshops

Es folgen ein paar Ideen, was sich das Vorbereitungsteam so in etwa als Workshops vorgestellt hat. Nur Ideen, keine Pläne. Diese Liste ist weder verpflichtend noch abzuarbeiten noch zwingend interessant.

Wildwest-Lederbeutel erzeugen, Steckepferde trainieren, Badesaunajurte für Cowboys/girls bauen, Schnaps brennen, Lassos werfen, Lederbänder flechten, Seile und Galgen verbinden, Tomahawk-werfen, Gold schürfen, Morsecode üben (fürs Telegram), Rauchzeichen senden und lesen, Zwillen schießen, Dosenwerfen, Rodeo, Cowboytanz, Kühe melken, Hufeisenwerfen, Schamanismus, Medizinmann, Wunderheiler mit Schlangenöl, Quacksalber, Barbershop, Steinekloppen, Spuren lesen, Zielschießen, Bankos, Waschbrett, Countrymusik spielen, Indiaka bauen, Wildwest-Fotobox, Can-Can-Dance, Fackeln bauen, Feuerspucken, Indianerschmuck fertigen, Wettreiten, Glücksspiel, Poker und so weiter.