Abenteuer Wö Wö West

Aktions T-Shirt in braun mit dem weißen Schriftzug Wö Wö West - ab in die Miene - Abenteuer Rosine„Ab in die Mine“ oder auch liebevoll „Abenteuer Rosine“ genannt

3. – 5. September 2010 am Edersee

Am Freitag, den 3. September 2010, trafen sich 15 Wölflingsleiter der Diözese Paderborn plus 3 Leiterkinder in der abgeschiedensten Ecke des Edersees.
Nach dem Einrichten in den Holzhütten, in denen Mäuse schon auf dieLeiter gewartet hatten, begann das Schmausen gemäß des Themas „Wilder Westen“ mit einem Barbecue. Im Anschluss folgte die Kennenlernrunde der überschaulichen Anzahl der Eins von vielen Nurdachzelthäusern, in denen wir übernachtet habenSheriffs mit einer Sherry-Runde. Der Abend klang am Lagerfeuer, an dem schon die freiwillige Feuerwehr auf erfahrene Feuermacher wartete, mit Stockbrot und Bierchen aus. Auch lernten die Leiter an diesem Abend ihre Nachbarn, die Waschbären, kennen, die gerne die Reste des Barbecues verschlingen wollten.

Der nächste Morgen startete mit lauter „Wilder Westen Musik“ zum Wecken. Auch hat die Sonne uns an diesem Morgen nicht im Stich gelassen. Nach dem Suchen des Geschirrs vom Vortags, das die Waschbären unter den Holzhütten versteckten, stärkten sich alle mit einem ausgiebigen Frühstück. Das Programm des Samstags Auf dem Bild sind alle Teilnehmer während der Draisinenfahrt zu sehenstartete mit einer Draisinenfahrt. Die sportlichen Leiter erreichten das Ziel der Draisinenstrecke schon nach der Hälfte der angegebenen Zeit und hatten so genug Zeit um die nächste Station, das Goldwaschen, zu finden. Mit Gummistiefeln, dicht oder nicht dicht, ging es ab in den Fluss, um sich finanziell abzusichern. Schnell mussten die Leiter feststellen, dass man mit Goldwaschen doch nicht so viel Geld machen kann. Jedoch hat jeder Goldwäscher es geschafft, ein paar Goldflitter aus dem Wasser zu sieben und konnte diese als Andenken im Gläschen mitnehmen. Nach einer kleinen Stärkung, machten sich alle zum letzten Abenteuer des Tages auf, der Stolenrundgang. Zur Einführung gab es einen kurzen Vortrag zur Geschichte des Stollens, den nicht nur der kleine Nick zu lang fand. In voller Montur ging es dann nach einer kleinen Wanderung durch den Wald in den Stollen. Auch hier gab es vom gesprächigen Führer kurze Vorträge. Auf dem Rückweg zurück zum Campingplatz gab es dann noch einen kleinen Snack, Eis von der Tankstelle. Am Platz angekommen wartete schon das Chili con Carne auf uns hungrige Sheriffs. Wieder klang der Abend mit Stockbrot am Feuer aus. Diesmal hatten unsere Freunde, die Waschbären, auch die ersten Berührungsängste verloren und verbrachten den Abend mit uns am Feuer.

Der letzte Tag des Abenteuers begann erneut mit „Western-Weck-Musik“ und im Anschluss gab es ein Stärkungsfrühstück für das bevorstehende schwierigste Abenteuer. Nach dem Packen verließen die Sheriffs dann wieder den einsamen Campingplatz und machten sichZwei Teilnehmerinnen schaukeln auf einem Spielplatz auf modifizierten Pferdeschaukeln zur letzten Station des Programms auf. Noch mit viel Zuversicht das Maislabyrinth zu bezwingen gingen alle gemeinsam in das Maisfeld. Den Ausgang des Labyrinths fanden jedoch nur zwei Pfadfinder, die anderen Pfadsucher gaben auf und mussten ihren Spuren zurück zum Eingang folgen. Auch an das Bogenschießen trauten sich ein paar Leiter. Nach einer Stärkung durch Hot dogs begaben sich die Leiter auf den Heimweg. Letztlich lässt sich sagen, dass wir an Programm und Essen, beides angelehnt an das Thema des Wilden Westens, mächtig Spaß hatten und uns auf weitere Abenteuer freuen.

Alle Teilnehmer tragen gelbe Gummistiefel, gelbe Regenjacken und haben einen Bauhelm mit Lampe auf dem Kopf. Gerüstet für die Goldmine