Workshops

rovercamp2014-zombierechtsAlle Gruppen, die am Rovercamp teilnehmen möchten, beteiligen sich in Form von Workshops (oder Lagerdiensten) am Rovercamp.

Wichtig! Workshopteilnehmer bewerten die Workshops (wie beim IronScout) und die besten Workshops werden am Samstagabend ausgezeichnet. Bewertungszettel wird es bei allen Workshopanbietern und dem Campstaff geben. Ihr sollt nicht euren eigenen Workshop bewerten.

Die Workshops finden den ganzen Samstag über statt, in zwei Teilen zu je zweieinhalb Stunden. Die erste Workshopphase beginnt direkt nach der Morgenrunde, die zweite nach der Mittagspause um 15.00 Uhr.

Bewertungszettel können am Safehouse abgegeben werden und werden öffentlich in die Zombiewertungstabelle übertragen.

Die Workshops sollen relativ kurz sein. Das heißt jeder Workshop sollte (pro Durchgang) nicht viel länger als 15 Minuten dauern. Das bedeutet, dass jeder Workshop maximal zehnmal besucht werden könnte. Die Anzahl der Teilnehmer und der Durchgänge bestimmt der Anbieter selbst; in etwa 4-10 Teilnehmer haben sich bewährt. Jeder Workshop wird entweder vor- oder nachmittags angeboten. Welcher Workshop wann angeboten wird, bleibt dem Anbieter selbst überlassen. Eine gleichmäßige Verteilung ist aber auch hier in eurem Sinne.

Zombie Survival Camp!

Neu in diesem Jahr: Jeder Teilnehmer bewertet die Workshops an denen er teilgenommen hat. Die besten Workshops werden prämiert.  Es ist also in eurem Interesse, ein möglichst außergewöhnliches Workshoperlebnis für eure Teilnehmer anzubieten.

Die Workshops finden alle an (möglichst) zentraler Stelle auf dem Rovercamp-Gelände statt oder werden zumindest dort auffällig beworben. Für die Promotion eines Angebotes sind die Anbieter selbst verantwortlich (der Campstaff sorgt für einen zentralen Lageplan an der Arena).

Inhaltlich sollen die Workshopteilnehmer etwas nützliches bei den Workshops lernen. Mögliche Ideen findet ihr weiter unten. Die folgenden (leider jährlich wiederkehrenden) Angebote gelten nicht als Workshops und werden nicht akzeptiert: Kubb spielen, Doppelkopf, Kerzenständer aus Flaschen “basteln” und ähnliches.

Rover brauchen und fordern eine gewisse Mindestqualität bei den Workshops – daher werden wir bei Bedarf Rückfragen an euch stellen und möglicherweise Workshops auch nicht akzeptieren. Wir versuchen auch soweit möglich doppelte Angebote zu vermeiden. Wer sich zuerst anmeldet bekommt den Zuschlag. Bitte versucht nicht euch durch clevere Formulierung durch den Filter zu tricksen, es geht schließlich um euer Camp.

JE FÜNF angemeldeter Teilnehmer (einschließlich Leiter) müsst ihr EINEN Workshop anbieten. Denkt daran, dass sich bei Nachmeldungen auch die Zahl eurer Workshops möglicherweise erhöht – auch kurzfristig.

Das bedeutet

  • 1-5 Teilnehmer= 1 Workshop
  • 6-10 Teilnehmer= 2 Workshops
  • 11-15 Teilnehmer= 3 Workshops
  • 16-20 Teilnehmer= 4 Workshops
  • … System verstanden, ja? :-)

Ein Beispiel

Die Roverrunde ‘Glüxbärchies’ kommt mit vier Teilnehmern. 4TN = 1 Workshop. Sie bieten den Workshop “Romantische Szenen in Latex schnitzen und aufbringen” am Nachmittag an und haben somit vormittags geschlossen frei (und können selber an Workshops teilnehmen und diese bewerten).

Die Roverrunde ‘Das R-Team’ kommt mit sechzehn Teilnehmern. 16TN = 4 Workshops. Sie bieten “Braindead-Geldanlagenmanagement” und “Krawattebinden mit der Zunge” am Vormittag an und geben am Nachmittag Nachhilfe in “Zombie-Klettern” und “Kochen mit Knochen”.

 Anstatt der Workshops gibt es auch Lagerdienste die für die Allgemeinheit übernommen werden können. Die Lagerdienste nehmen ebenfalls an der Bewertung teil.

  • Feuerholz holen und das große Feuer aufbauen (Feuerstelle sichern, Sonntag wieder säubern)
    • Hierfür gibt es auch einen Ansprechpartner beim Campstaff: Alexander “Schloti” Schlotmann
  • Regelmäßige Reinigung der Waschhäuser und Toiletten (offen für zwei  Gruppen, je eine pro Waschhaus)
  • Kellerdisco am Freitag Abend (Equipment muss mitgebracht werden)
  • Gottesdienst vorbereiten und gestalten (gemeinsam mit der AG DPSG ist Kirche)
  • Großjurte auf- und abbauen
  • Großjurte aufräumen
  • Frühstück am Sonntagmorgen aufbauen

Bereits eingereichte Workshops

Die folgenden Workshops wurden bereits eingereicht und stehen somit nicht mehr zur Verfügung. Falls ihr also einen dieser Workshops(oder ähnlich) anmelden wollt, müsst ihr nochmal ran.

  • Zombies Schminken
  • Zombiefackeln (Wachsfackeln)
  • Survivaltraining für Zombies (Hindernisparkour)
  • Sonnenuhren aus Papier
  • Zombiehandwerk (Messerschleifen)
  • House of Survival (Insektenhäuschen bauen)
  • Run, Zombie, Run! (Wettkampf)
  • Geschicklichkeit im Kampf gegen den Virus
  • Super-Zombie-Splatter-Splash T-Shirts
  • Fleisch marinieren
  • Zombiefallen / Zombieabwehr
  • Anti-Zombie-Selfdefence-Training
  • Rubberbandguns herstellen
  • Zombie-Action-Painting
  • Die perfekten Zombiegliedmaßen
  • Überleben durch (un)nützliches Zombiewissen
  • Das perfekte Zombiedinner
  • Zombiemoves
  • Fladenbrot backen
  • Zombie- Verteidigungskurs
  • Zombie-Gemetzel zur Rettung der Menschheit
  • Zombieland-Brettspiel
  • Zombies in Sicht (Schminken)
  • Die Virenschleuder
  • Zombies vs. Spüli
  • Zombie-Slaggi-Slag
  • Zombie-Fotoshooting
  • Getränke für Zombies
  • Wenn es doch passiert ist
  • Anpassungsschminken
  • Super-Tornado-Todes-Zombie-Survival-Trainings-Twister
  • Kunstblutkochen
  • Zombietaschen bemalen
  • Capture the Zombie
  • Zombievoodoo-Puppen
  • Zombieküche
  • Zombie-Ball
  • Zmoothies
  • Zombie Bubble Tea
  • Massage für Müde Zombiejäger
  • Aufnäher aufnähen
  • Allzeit Bereit – How to Zombie
  • Bloody Cocktails
  • Zombiesuppenküche
  • Gehirnjagt
  • Zombie Knigge
  • Germanys Next Top Zombie
  • Der irre Ofen
  • Kein Feuerzeug und jetzt?

Weitere Ideen für Workshops

Es folgen ein paar Ideen, was sich das Vorbereitungsteam so in etwa als Workshops vorgestellt hat. Nur Ideen, keine Pläne. Diese Liste ist weder verpflichtend noch abzuarbeiten noch interessant.

Zombielauf – Zombie Wissensquiz – Untote in Politik, Film und Fernsehen – Zombie Selbstorganisation – Rover-Kleidung im Lager Bügeln/waschen – Ein Zombie hing an der Glockenseil(bahn) – Kochen mit Knochen – Alltägliche Aufgaben mit körperlichen Einschränkungen meistern – Zombie-Gameshow – Untote in der Literatur am Geschmack erkennen – Fingerfood – Klettern ohne Beine – Gitarre spielen lernen für hirntote – Zerlegen frisch gejagten Wildes – Fingernägel- und andere Waffenpflege – Acapella – Igitt-sieht-das-ekelig-aus-schmeckt-aber-voll-gut – Philosophie der Organspende – Organe aus Speckstein – Gipsabdrücke – Osteoküre – Gepflegte Stirnwunden … und so weiter.