Workshops

Rovercamp 2015 - Spacecamp

Wer macht die Workshops?

Alle Gruppen, die am Rovercamp teilnehmen möchten, beteiligen sich in Form von Workshops (oder Lagerdiensten) am Rovercamp.

Workshopteilnehmer bewerten die Workshops selbst (wie beim IronScout) und die besten Workshops werden am Samstagabend ausgezeichnet. Es wird eine Bewertungswand geben. Ihr sollt nicht euren eigenen Workshop bewerten.

Die Workshops finden den ganzen Samstag über statt, in zwei Teilen zu je zweieinhalb Stunden. Die erste Workshopphase beginnt direkt nach der Morgenrunde, die zweite nach der Mittagspause um 15.00 Uhr.

Bewertungszettel werden direkt auf die Spaceworkshop-Bewertungswand adhäsiert.

Die Workshops sollen relativ kurz sein. Das heißt jeder Workshop sollte (pro Durchgang) nicht viel länger als 20Minuten dauern. Das bedeutet, dass jeder Workshop maximal zehnmal besucht werden kann. Die Anzahl der Teilnehmer und der Durchgänge bestimmt der Anbieter selbst; in etwa 4-10 Teilnehmer haben sich bewährt. Jeder Workshop wird entweder vor- oder nachmittags angeboten. Welcher Workshop wann angeboten wird, bleibt dem Anbieter selbst überlassen. Eine gleichmäßige Verteilung ist aber auch hier in eurem Sinne.

Spacecamp – Rover im Orbit

Jeder Workshop-Teilnehmer bewertet die Workshops an denen er teilgenommen hat auf einer Galaktischen Skala selbst. Die besten Workshops werden prämiert.  Es ist also in eurem Interesse, ein möglichst außergewöhnliches und nachhaltiges Workshoperlebnis für eure Teilnehmer anzubieten.

Die Workshops finden an (möglichst) zentraler Stelle auf dem Rovercamp-Gelände statt oder werden dort zumindest auffällig beworben. Für die Promotion eines Angebotes sind die Anbieter selbst verantwortlich (die Stationsbesatzung sorgt für einen zentralen Lageplan an der Arena).

Inhaltlich sollen die Workshopteilnehmer etwas nützliches bei den Workshops lernen. Mögliche Ideen findet ihr weiter unten. Die folgenden (leider jährlich wiederkehrenden) Angebote gelten nicht als Workshops und werden nicht akzeptiert: Kubb spielen, Doppelkopflernen, Kerzenständer aus Flaschen “basteln” und ähnliches.

Rover brauchen und fordern eine gewisse Mindestqualität bei den Workshops – daher werden wir bei Bedarf Rückfragen an euch stellen und möglicherweise Workshops auch nicht akzeptieren. Wir versuchen auch soweit möglich doppelte Angebote zu vermeiden. Wer sich zuerst anmeldet bekommt den Zuschlag. Bitte versucht nicht euch durch clevere Formulierung durch den Filter zu tricksen, es geht schließlich um euer Camp.

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JE FÜNF angemeldeter Teilnehmer (einschließlich Leiter) müsst ihr EINEN Workshop anbieten. Denkt daran, dass sich bei Nachmeldungen auch die Zahl eurer Workshops möglicherweise erhöht – auch kurzfristig.

Das bedeutet

  • 1-5 Teilnehmer= 1 Workshop
  • 6-10 Teilnehmer= 2 Workshops
  • 11-15 Teilnehmer= 3 Workshops
  • 16-20 Teilnehmer= 4 Workshops
  • … System verstanden, ja? :-)

Ein Beispiel

Die Roverrunde ‘Volldiekanier’ kommt mit vier Teilnehmern. 4TN = 1 Workshop. Sie bieten den Workshop “Abseilen in Schwerelosigkeit” am Nachmittag an und haben somit alle den ganzen Vormittag Zeit selbst an Workshops teilzunehmen.

Die Roverrunde ‘Mondtierchen’ kommt mit sechzehn Teilnehmern. 16TN = 4 Workshops. Sie bieten “Laserschwertrasur” und “Weltraumakrobatik” am Vormittag an und geben am Nachmittag Nachhilfe in “Gravitationskonstante – Legenden der Vorzeit” und “Raketentreibstoff aus Ravioli”.

 Anstatt der Workshops gibt es auch Lagerdienste die für die Allgemeinheit übernommen werden können. Manchmal wird ein solcher Dienst von der Notfallverwaltung auch zugewiesen. Die Lagerdienste nehmen ebenfalls an der Bewertung teil.

  • Feuerholz holen und das große Feuer aufbauen (Feuerstelle sichern, Sonntag wieder säubern)
    • Hierfür gibt es auch einen Ansprechpartner beim Campstaff: Alexander “Schloti” Schlotmann
  • Regelmäßige Reinigung der Waschhäuser und Toiletten (offen für zwei  Gruppen, je eine pro Waschhaus)
  • Kellerdisco am Freitag Abend (Equipment muss mitgebracht werden)
  • Gottesdienst vorbereiten und gestalten (gemeinsam mit der AG DPSG ist Kirche)
  • Großjurte auf- und abbauen
  • Großjurte aufräumen
  • Frühstück am Sonntagmorgen aufbauen

Workshops auf dem Spacecamp 2015

Die folgenden Workshops wurden bereits eingereicht und stehen somit nicht mehr zur Verfügung. Falls ihr also einen dieser Workshops(oder ähnlich) anmelden wollt, müsst ihr nochmal ran.

  • Empty at this moment. Will you boldly go where no rover has gone before?

Weitere Ideen für Workshops

Es folgen ein paar Ideen, was sich das Vorbereitungsteam so in etwa als Workshops vorgestellt hat. Nur Ideen, keine Pläne. Diese Liste ist weder verpflichtend noch abzuarbeiten noch zwingend interessant.

Laserschwertbau, Laserschwert-Verletzungsbehandlung, Sprachquiz für Aliensprachen, Ratespiel mit Erich von Däniken, Kampfunterricht mit Weltraumwaffen, Solarelektronik im Camp, Ausrüstung im All, Spitzenohren selber herstellen, Inbetriebnahme Riesenkillerroboter, Sternennavigation, Treibstoffherstellung, “Kann-man-das-wirklich-essen” Kochclub, Debattierclub für Heliumatmer, Alientatattos, Maschienen ohne Strom, Raketenabschussbasis …